Ganz hoch hinaus – Ohne Anstregung
Seit längerem gegenwärtig, so empfinden wir sie als normal und nicht weiter beachtenswert. Jedes Haus, welches mehr als 5 Stockwerke und nicht unbedingt mehr als 50 Jahre auf dem Buckel hat, kann einen aufweisen und den Alltag eines jeden Mieters erleichtern. Aufzüge sind “Erleichterer” und Helfer. Und viele Menschen, besonders Ältere, auf ihn angewiesen.
Industrie und Handwerk
Auch im produktiven Arbeitsleben sind diese Helfer unabdingar. Und das seit Jahren, so kann die Schwerindustrie garnicht mehr auf diese Einrichtungen verzichten, denn wie beim Auto bündelt sich auch hier, hinter Mechanik und Technik, eine enorme Kraft um Lasten zu bewegen.
Variantenreiche Aufzüge
Die oben genannten Beispiele vertreten die uns stetig begegnenden Aufzugstypen, dem Lasten- und Personenaufzug. Doch findet man auch ihn bereits in modernen Parkhäusern, wo mit Technik und “know how” geringster Raum effizient zur Unterbringung Ihrer Autos genutzt wird. Oder im gigantischem Ausmaß, gleich mehrere hundert Tonnen an Gewicht gehoben werden, damit der Binnenschifffahrtsverkehr reibungslos vonstatten gehen kann (z.B. das Schiffshebewerk “Niederfinow”).
Hoch-runter, links-rechts
Klassisch bewegt sich ein Aufzug und seine Last von Oben nach Unten und umgekehrt. Doch findet z.B. auch auf größeren Ebenen und Hallen, der Transport in der Vertikalen statt. So dass Punkt A und Punkt B, der gleichen Ebene, auf einer festen Strecke problemlos ausgesteuert werden können. Beim Motorenbau von schwerem Gerät (z.B. Kipplader) oder dem Bau von Schiffen findet diese Art des Transports Anwendung.
Wie dem auch sei, der Aufzug ist eine großartige Erfindung, die zur Selbstverständlichkeit wurde. Doch sollte man die Treppe nicht außer Acht lassen, wenn man auf den Aufzug nicht gerade angewiesen ist.
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